Who’s that girl?

Anne-Sophie Catherine Keller, geboren am 14. November 1989 in Bern, aufgewachsen in Thun, wohnhaft in Zürich. 

Momentan bei Ringier für etwas Girl Power bei izzy verantwortlich. 2017 habe ich ein Buch über Iris von Roten geschrieben und war Kolumnistin beim Migros-Magazin sowie das feministische Auskunftsbüro der Nation. Dann gabs ne Nominierung zur Gesellschaftsjournalistin des Jahres. Das war cool. Und eine Menge Hassbriefe. Das war uncool.

Was bisher geschah

Von 2015 bis Anfang 2017 war ich als Journalistin im Reportagen-Ressort beim Migros-Magazin tätig und habe an der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern studiert. Von 2010 bis 2014 habe ich beim 20 Minuten Medienverbund der Popkultur gefrönt und den Event-Teil des Friday Magazine geschrieben. 

Referenzen

Zu meinen Referenzen gehören Vice, Die Zeit, die Weltwoche (be close to your enemy) und das Kulturmagazin «Bonnie & Clyde». Beim Openair Frauenfeld war ich Textchefin; gratis arbeite ich nur für das Kollektiv aktivistin.ch.

Zitiert wurde meine Arbeit auf watson.channabelle.ch, storyfilter.ch, medienmonitor.ch, bildblog.de und aliceschwarzer.de, tagesanzeiger.ch, bund.ch, SRF, Radio1. Für Podiumsgespräche oder Referate wurde ich unter anderem von der Universität Basel, Terre des Femmes, Amnesty International, der Berner Reitschule, der Journalismus Jetzt in Zürich und dem Literaturhaus Basel eingeladen. Anfang 20 verarbeitete ich meinen Weltschmerz auf einem Blog, der in 128 Ländern gelesen wurde: flugangstweb.wordpress.com

6 Comments

  • Liebe Anne-Sophie

    Herzliche Gratulation zur Deiner eigenen Site. Warum überrascht es mich nicht, dass sie recht pinkig ausgefallen ist?!? So oder so: weiter so! Im www, aber auch im realen Leben.

    Sei einmal lieb gegrüsst quer durchs Grossraumbüro, Frau Bohnebluescht

  • Sehr geehrte Frau Keller
    … eben bin ich am lesen von; Verliebte Feinde von Meichtry.
    … und schon wieder tritt Iris von Roten im Tagi mir entgegen.
    Beim Lesen; die Frau im Laufgitter und Verliebte Feinde muss ich immer wieder bedauern, dass ich diese beiden Menschen nicht kennen lernen durfte. Der Geist und die Seelebhaftigkeit verbindet mich sehr stark mit ihnen.
    Nun treten auch noch Sie auf den Plan. Ihre Worte, im Gespräch mit Frau Braun, lassen vermuten, dass es hier wiederum „Jemand“ ernst meint.
    Das Photo zeigt eine junge dynamische Frau die bereit ist die Dinge auf sich zukommen zu lassen um sie anzupacken ( Bildanalytisch). Ich bin begeistert und gleichzeitig sehr angetan von der Zuversicht junge Mitmenschen in unserer heutigen Zeit erkennen zu glauben, dass trotz allem Ungemach und Dummheit immer wieder kühne und wahrhaft moderne Menschen das Dasein unserer Gesellschaft teilen.
    In Herzensgedanken verbunden
    A. Oesterle

  • sie wahren sehr gut in die Sendung doppelpunkt bei jan vontobel auf radio 1

    DOPPELPUNKT MIT ANNE-SOPHIE KELLER

    Anne-Sophie Keller engagiert sich seit Jahren für die Gleichstellung der Geschlechter, ist Mitinitiantin des Schweizer Aufschreis und hat eben ein Buch zur Frauenrechtlerin Iris von Roten veröffentlicht. Im Doppelpunkt bei Radio 1-Chefredaktor Jan Vontobel spricht sie darüber, warum aus ihrer Sicht der Kampf für die Gleichstellung auch heute noch so aktuell ist wie früher, wo es Defizite gibt und wie sie mit den zum Teil heftigen Reaktionen und Anfeindungen umgeht.

    Ausstrahlung am Sonntag, 18. Juni 2017 um 11.00 Uhr und Wiederholung um 18.00 Uhr.

    Hier geht’s zu den Doppelpunkt Podcast’s

  • Liebe Frau Keller, ich gratuliere mich mit ihnen ganz herlich fuer ihre Erfolg in dem journalistiche Bereich.
    Schon als Sie meine musiksunterricht stunden besuchen wurden hatte ich das Gefuhl eine besondere kuenstliche kommunication faeigkeith ihnen gehoert wurde.
    Mit dieser schoene Erinnerung, wuensche ich Ihnen eine erfolgsvoll zukunft
    Andrea Panaccione

  • Sehr geehrte Frau Keller
    Vielen Dank für Ihren anregenden Beitrag im MigrosMagazin. Zu Ihrem Abschnitt (Zitat): „Es gibt gewisse Regeln: Ein Nein bedeutet ein Nein. Komplimente über das Aussehen sind im beruflichen Umfeld deplatziert – weil es in diesem Kontext nicht um unser Aussehen geht. Nackte Haut bedeutet keinen Freipass. Und wenn wir mit euch nach Hause gehen, ist das keine Garantie für Sex.“ ist mir aufgefallen, dass es zum Glück wieder stärker die Gesellschaften mit Regeln gibt, in denen keine Frau am Arbeitsplatz Komplimente im beruflichen Umfeld bekommt, weil es die dort gar nicht gibt. Nackte Haut keinen Freipass bedeuten könnte, weil es die dort gar nicht gibt. Und keine Frau eine Garantie auf Sex impliziert, weil die dort gar nicht zu einem Mann nach Hause geht. Auch bedeutet dort ein Nein ein Nein, nur dass es von den Männern kommt …..

  • hi anne-sophie, schöner name, hätte mir auch gefallen wenn ich ein mädchen statt einem jungen zur welt gebracht hätte.
    leider komme ich drei tage zu spät auf deiner website vorbei. aber meine besten glückwünsche zum geburtstag sollen dennoch gelten.
    hab soeben deine ‚abwesenheitsneldung‘ im mm vom juli gelesen.
    hältst du dich ab und zu noch dran?
    ich schreibe dir grad von meinem mobilephone daher ich nicht, aber als digitale ‚süchtige‘ wäre das eine gute idee 🙂
    liebe grüsse aus der leuchtenstadt
    monica

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.